bookmark_borderFrançoise Sagan: Die dunklen Winkel des Herzens

Wie aufregend! Da entdeckt der Sohn im Nachlass ein bisher unbekanntes Romanmanuskript seiner berühmten Mutter, der französischen Schriftstellerin Françoise Sagan (1935-2004), die sich 1954 als 18-Jährige mit Bonjour tristesse auf einen Schlag einen Namen machte und von da an mit einer Vielzahl an Romanen, Theaterstücken und Drehbüchern zur skandalumwitterten Bestsellerautorin wurde. Und er veröffentlicht es, zur Freude aller neugierigen Sagan-Leser, denen damit ein neuer Stoff zugänglich gemacht wird: jedoch nicht als kritische Textausgabe, sondern durchaus auch mit kleinen Eingriffen und Ergänzungen, wie er im Nachwort schreibt, im Stile und im Sinne seiner Mutter.

Doch ist diese — trotz aller Bemühungen, den Lesern einen möglichst unverfälschten und dennoch flüssig lesbaren Text zu präsentieren — zwangsläufig bruchstückhaft bleibende Veröffentlichung wirklich im Sinne der Autorin? Und der Leser?

Einiges Amüsement beschert einem der Roman auf jeden Fall, und wer Sagan kennt, wird auch einiges von ihrem unvergleichlich freimütigen, humorvollen und zugleich gefühlsbetonten Stil wiedererkennen. Um die im Zentrum der Geschichte stehende reiche Industriellenfamilie Cresson zu porträtieren, ihre zur Schau gestellte Bürgerlichkeit, die nach innen so einige „dunkle Winkel“ vergeblich zu verbergen sucht, nimmt die Schriftstellerin kein Blatt vor den Mund. Die Figuren und ihre Handlungsmotive werden mit großer Lust an böser Satire und provozierender Übertretung von Anstand und Konventionen geschildert, die immer wieder auch Raum lässt für unterschwelligere melancholische, gefühlvolle Töne.

Trotzdem wirkt alles, wenn man denn den Maßstab ihrer vollendeten Romane, etwa Aimez-vous Brahms oder das bereits erwähnte Bonjour tristesse, anlegt, hier doch noch ziemlich plakativ und nicht ganz so rund. Der Eindruck, dass man es mit einer unvollendeten Erzählung nicht nur in Bezug auf die Handlung zu tun hat, die, ehe sie sich so richtig entfalten kann, auch schon wieder unvermittelt abbricht, sondern auch in Bezug auf den stellenweise recht holprigen Stil, verlässt einen kaum während der Lektüre und macht sie entsprechend beschwerlicher, als es einzelne äußerst fesselnd und vergnüglich geschriebene Passagen darin verheißen, die dann allerdings etwas unverbunden nebeneinander zu stehen scheinen.

Dabei hat Sagan einen durchaus vielversprechenden Stoff gewählt und eine konfliktreiche Ausgangslage geschaffen, die einen gespannt in die Handlung eintauchen lässt: Ludovic Cresson, der einzige überlebende Sohn kehrt nach langwierigen, kräftezehrenden Krankenhaus- und Rehabilitierungsaufenthalten heim aufs väterliche Anwesen, wo er jedoch nicht von allen so begeistert erwartet wird, wie anzunehmen wäre. Befürchten doch alle, einen debilen und so gar nicht vorzeigbaren Invaliden zu ihrem eigenen Schaden wieder in ihre bürgerliche Mitte aufnehmen zu müssen. Doch Ludovic ist in besserer Form als vermutet, was allerdings erst als Wirklichkeit anerkannt werden kann, wenn er sich in der guten Gesellschaft von dem ihm vorauseilenden Ruf des Invaliden befreit hat.

Im Hause der Cressons hatte man sich angewöhnt, Ludovic nicht direkt anzusprechen, da der wahre Ludovic für sie gestorben war. Also redeten alle in seinem Beisein so ungeniert über ihn, als wäre er gar nicht da. Ludovics Blick schweifte dabei ohnehin stets über die Landschaft draußen vor den Fenstern.

Sagan, Die dunklen Winkel des Herzens

Besonders missgestimmt ob seiner unerwarteten Rückkehr ist seine junge Frau, die übrigens jenen fatalen Autounfall überhaupt verursacht hat, der Ludovic zuerst zum Totgeglaubten, dann zum Schwerverletzten und schließlich zum scheinbar unheilbar Versehrten gemacht hat. Sie ist alles andere als erfreut, ihren Mann, den der unattraktive Ruf des Invaliden umweht, wieder in ihre verwöhnten Arme zu schließen. Sein Vater hingegen ist mehr um die Männlichkeit des Sohnes besorgt und leitet ein großes Fest in die Wege, auf dem dieser zur vollständigen Reintegration in die Gesellschaft der gesunden Bürgerlichkeit beweisen soll, dass er keine dauerhafte Beeinträchtigung davongetragen hat.

Diesen Beweis erbringt Ludovic allerdings auf ganz andere, unvorhergesehene, in sich bereits wieder skandalöse Weise. Denn während die Tochter ihn, der nach Liebe und Romantik hungert, verschmäht, findet er umso leidenschaftlichere Erfüllung bei ihrer Mutter, deren Witwentrauer sie mit einer Melancholie umweht, die sich von der Oberflächlichkeit der übrigen Gesellschaft abhebt und ein Versprechen der Innigkeit enthält, das die Grenzen der Konvention zu sprengen scheint…

Es herrschte ein umgekehrter Puritanismus, der sich Freiheit nannte und sie (Fanny, Quentins Witwe und Mutter von Ludovics Frau) sehr erstaunte, als sie ihn entdeckte, denn Quentin und auch ihr eigener Horizont hatten sie bisher davor bewahrt. Heute erschreckte sie der Gedanke einer solchen inneren Leere: die Unfähigkeit zu lieben, verbunden mit der Besessenheit, seine Liebschaften öffentlich zur Schau zu stellen.

Sagan, Die dunklen Winkel des Herzens

Wer Sagan kennt und mag, für den ist das Buch ein interessanter und an vielen Stellen genüsslicher Einblick in ein weiteres Element ihres Schaffens. Wer jedoch noch nichts von ihr gelesen hat, sollte doch besser zu einem von ihr autorisierten, zu ihren Lebzeiten erschienenen Roman greifen, um ein Bild ihres köstlichen Schreibens zu bekommen, das ihr tatsächlich gerecht wird.

Bibliographische Angaben
Françoise Sagan: Die dunklen Winkel des Herzens, Ullstein (2019)
Aus dem Französischen — Les Quatre Coins du Coeur, Plon (2019) — von Waltraud Schwarze und Amelie Thoma
ISBN: 9783550200915

Bildquelle
Françoise Sagan, Die dunklen Winkel des Herzens
© 2019 Ullstein Buchverlage GmbH

bookmark_borderJanna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Romane, die aus der Perspektive junger Menschen die Frage nach der Art und der Möglichkeit von individuellen, die Freiheit nicht einschränkenden und dennoch Halt gebenden Beziehungen ausloten, haben gerade Konjunktur; Leif Randt ist mit Allegro Pastell für den Leipziger Buchpreis nominiert (vgl. Rezension vom 13.5.2020), Fehlstart, der Erstling der Französin Marion Messina, erhält — zu Recht — ebenfalls große Aufmerksamkeit (vgl. Rezension vom 6.4.2020). Trotz aller inhaltlichen und stilistischen Unterschiede drücken sie alle doch ein ganz ähnliches Lebensgefühl aus, das auch die 1982 geborene Janna Steenfatt in ihrem Roman Die Überflüssigkeit der Dinge auf überzeugende, sehr reflektierte und berührende Weise zur Sprache bringt: Es lässt sich umschreiben mit den Begriffen der Vorläufigkeit, Unschlüssigkeit, der Halt- und Bindungslosigkeit, Rast- und Ratlosigkeit, der Angst vor und zugleich dem innigen Wunsch nach einer Stabilität, deren genauen Inhalt man aber nicht zu definieren weiß:

Wir wollten uns nicht festlegen, aber wir waren gespannt, wie lange wir so leben würden, in vorläufigen Wohnsituationen, mit vorläufigen Jobs und vorläufigen Lieben. Ich hatte immer geglaubt, es würde sich im Laufe der Jahre herauskristallisieren, wohin das alles führen sollte, allein, es kristallisierte nicht, und für manche Dinge war es jetzt schon zu spät.

Jana Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Ina Mayer, die Hauptfigur und Erzählerin in Steenfatts Roman, erzählt mit Humor und Selbstironie, aber auch mit großem Feingefühl von ihrem Leben, in dem sich der passende Job, der passende Partner, der passende Lebensstil noch nicht „herauskristallisiert“ haben:

Ich hatte eine schwammige Idealvorstellung von einem Beruf ohne Kollegen, ein Beruf, der es mir erlaubte, meine eigene Toilette zu benutzen, und den ich theoretisch nackt ausüben konnte.

Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Ihr geisteswissenschaftliches Studium hat sie direkt in die Arbeitslosigkeit geführt, sie wohnt in einer WG zusammen mit Falk, der nach anfänglichen Ambitionen, die Fotografie als Kunst zu betreiben, eine feste Stelle als Leichenfotograf hat, Ina gerne fotografiert und irgendwie mehr ist als ihr Mitbewohner — ihr bester Freund, fast ein Bruder, oder doch ein potentieller Ehemann? — und gerade eben hat sie ihre Mutter verloren, eine ehemalige Theaterschauspielerin, die mit dem Auto verunglückt ist — oder war es Selbstmord?

In Inas Leben sind viele Dinge unklar, viele Dinge, die darauf warten, aufgearbeitet zu werden, allen voran die Beziehung zu ihrer Mutter, mit deren Nachlass sich der Tod und die Überflüssigkeit materieller Dinge in Inas Bewusstsein drängen, doch ebenso auch viele Erinnerungen und der beängstigende, aber nicht zu vertreibende Gedanke, endlich den Kontakt zu ihrem Vater, einem Regisseur, aufzunehmen, der bereits vor Inas Geburt aus dem Leben ihrer Mutter verschwunden ist. Als sie hört, dass er bald in Hamburg, in der Stadt, in der sie wohnt, den Sommernachtstraum von Shakespeare inszenieren wird, fängt sie einen Job in der Kantine des Theaters an, um in seine Nähe zu kommen. Wie sie dann weiter vorgehen wird, weiß sie noch nicht: „Ich war extrem schlecht darin, Dinge zu Ende zu denken“, sagt die Erzählerin von sich selbst. Sie hat keinen durchdachten Plan, weder dafür, wie sie dem Regisseur eröffnen soll, dass sie seine Tochter ist, noch für irgendetwas anderes in ihrem Leben. Dahinter stehen Unentschlossenheit und Angst: davor, sich festzulegen oder auch zurückgewiesen zu werden; auf der anderen Seite ahnt sie mit wachsender Besorgnis, dass sie sich nicht ewig weiter so treiben lassen kann, oder vielmehr, dass sie das sehr wohl könnte, aber dass in ihrem Leben dann vielleicht auch nichts mehr passieren wird, das von Bedeutung ist:

Die letzten Jahre waren in einer Art Lähmung verstrichen, einer Mischung aus Furcht und Ungeduld, und das Warten auf das richtige Leben machte bereits der unguten Ahnung Platz, dass es das hier tatsächlich schon sein sollte.

Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Ihr halbherziges Handeln illustriert die Gleichzeitigkeit des Ungenügens mit ihrer Situation und einer angstbehafteten Ratlosigkeit darüber, wie und in welche Richtung sie diese verändern könnte. Gleiches gilt auch für ihre von großer Unklarheit geprägten Beziehungen, die keinesfalls kalt oder lieblos sind, doch aufgrund ihrer Uneindeutigkeit immer wieder Anlass zu Missverständnissen und Verletzung geben. Die Liebe, die Falk ihr schenken würde, sowie sie darauf eingehen würde, versucht sie zu ignorieren, es stört sie nicht, dass alle anderen, allen voran ihre Mutter, denken, dass sie ein Paar sind, und doch ist es ihr lieber, eine sehr intime, aber eben zu nichts verpflichtende Freundschaft zu führen. So stößt sie, ohne es zu beabsichtigen, Falk immer wieder vor den Kopf, während es ihr mit der androgynen Schauspielerin, in die sie sich verliebt, genau andersherum ergeht, da diesmal sie selbst auf Abstand gehalten wird. Die Unverbindlichkeit verunsichert sie und erfüllt sie nicht, doch sie schweigt darüber, da sie — man fühlt sich an zahlreiche Interview-Beispiele aus Eva Illouz‘ Buch über „negative Beziehungen“ erinnert (vgl. Rezension zu Warum Liebe endet) — Angst davor hat, mit ihrem Wunsch nach Bindung die instabile offene Beziehung zu zerstören:

Sie auf solche Dinge anzusprechen konnte alles beenden, und diese Angst war meine größte: dass alles enden könnte, ehe es richtig angefangen hatte.

Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Der Satz charakterisiert im Grunde die Struktur des ganzen Romans und ist auf die widersprüchliche Beziehung Inas zu den anderen Figuren übertragbar, insbesondere zu Falk und ihrem Vater.

Besonders hervorheben möchte ich auch die schöne und ehrliche Sprache, die — ausgehend von einem sich selbstironisch gegen Pathos und Selbstmitleid wappnenden, nur scheinbar abgeklärten trockenen Humor — immer wieder in die Tiefe der Dinge führt und die eine sehr reflektierte Erzählerin mit Gespür für das Unterschwellige und Subtile hervorbringt, die im Laufe ihrer feinnervigen Beobachtungen und Gedankengänge mehr und mehr begreift, was ihr jenseits der Überflüssigkeit der Dinge wichtig ist.

Andere Menschen passierten einander, aber ich passierte niemandem, und niemand passierte mir. Bis Paula mir passiert war. Ich hatte das Gefühl, sie gefunden zu haben, aber sie fand mich nicht, und diese Erkenntnis machte mich fassungslos und unbeherrscht (…).

Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Trotz der Rückschläge, die Ina einstecken muss, gibt sich der Roman nicht mit der Desillusionierung der Leser zufrieden; die Protagonistin durchläuft aller Zögerlichkeit zum Trotz einen Prozess, der sie dazu führt, eine andere Gewichtung der Dinge vorzunehmen bzw. sich der Gewichtung der Dinge in ihrem Leben trotz aller Vorbehalte überhaupt zu stellen. Nicht zufällig hat die Autorin die Metapher des freien Falls in ihre Geschichte integriert, über den Ina gegen Ende des Romans reflektiert, indem sie ihn halb im Scherz als ihre persönlich bevorzugte Methode des Selbstmordes bezeichnet. Die abstrakte Sehnsucht, sich einfach fallen zu lassen, wird eingetrübt durch die Tatsache, dass die Schwerkraft binnen Sekunden zum schmerzhaften Aufprall führt. Inas Leben in der Schwebe ist ein provisorisches Konstrukt, das in der Realität auf Widerstand stößt und mit ihren eigenen Wünschen kollidiert. Doch es fällt ihr schwer, sich fallen zu lassen und das Risiko einzugehen, damit auch eine gewisse Schwere und Ernsthaftigkeit in ihr Leben zu lassen:

Ich hatte noch nie zu jemandem Ich liebe dich gesagt. Es hatte sich nie ergeben. Ich dachte, dass es Dinge gab, die größer und schwerer wurden, wenn man sie aussprach, sie in die Welt ließ, in der sie nichts zu suchen hatten.

Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Falk, meine heimliche Lieblingsfigur, ist in dieser Hinsicht Inas Gegenpol. Er gewichtet die Dinge anders als Ina und wirkt bisweilen auf anrührende Weise altmodisch. Für ihn haben Rituale und Symbole noch eine Bedeutung, weshalb er es ist, der auf der Seebestattung von Inas Mutter besteht, der auch ihre Katze in die gemeinsame WG holt und das überlebensgroße Theaterposter der Mutter in die Wohnung hängt, bevor es Ina, die Angst vor jedem Ballast hat und sich von den Dingen befreien möchte, erbost wieder herunterreißt. Falk ist es auch, der für Ina kocht, mit ihr betrunken ist, mit ihr intime Gespräche führt und sie auch ohne Worte durchschaut, aber nie zu einer Einsicht zwingt. Ina beobachtet an ihm eine etwas unzeitgemäße, aber irgendwie sympathische

Ernsthaftigkeit (…), mit der er so oft Dinge tat, die ich höchstens unter dem Deckmantel der Ironie zu tun imstande war; ein Wesenszug, um den ich ihn im Grunde beneidete.

Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Zum Abschluss noch ein Beispiel für das subtile Erzählen der Autorin: Es gibt eine Schublade in der WG, in der Ina einmal einen Stapel Selbstporträts von Falk entdeckt hat, von denen sie vermutet, dass er sie womöglich absichtlich dort platziert hat, die sie trotzdem mit einer gewissen Scheu erfüllen — er weint auf diesen Bildern — und so sehr beeindruckt haben, dass sie von Zeit zu Zeit heimlich die Schublade öffnet und die Fotografien betrachtet. In eben dieser Schublade findet sie nach dem Tod ihrer Mutter auch einen Zettel, auf der sie und Falk die Nummern ihrer Eltern aufgeschrieben haben: „Falls mal was ist“:

Ich stand vor der Kommode, den Zettel in der Hand, unschlüssig, was zu tun war, mit all diesen Dingen, die mit einem Mal überflüssig geworden waren.

Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge

Doch ganz so überflüssig scheint ihr der Zettel — ebenso wie die Fotografien von Falk — doch nicht zu sein, so lässt es das Bild der zögernden Ina erahnen: Handelt es sich wirklich nur ein wertloses Stück Papier oder nicht auch um eine Erinnerung, um ein Zeichen für ihr gegenseitiges Vertrauen? Letztlich kann niemand Ina die Entscheidung abnehmen, welches Gewicht sie ihrem Leben, ihren Beziehungen geben kann oder mag. In diesem Dilemma von Autonomie- und Bindungsbedürfnis, das ein Wesensmerkmal unserer Gesellschaft geworden zu sein scheint, dürften sich viele Leser in ihr wiederfinden…

Bibliographische Angaben
Janna Steenfatt: Die Überflüssigkeit der Dinge, Hoffmann und Campe 2020
ISBN: 9783455008319

Bildquelle
Janna Steenfatt, Die Überflüssigkeit der Dinge
© 2020 Hoffmann und Campe Verlag GmbH, Hamburg